(07.Juni 18) Datenschutzerklärung

Aus Anlass des Inkrafttretens der Datenschutz-Grundverordnung im Mai 2018 haben wir unsere Bestimmungen zum Datenschutz überarbeitet. Unsere „Verpflichtung für den Datenschutz“ finden Sie auch im folgenden Text und auf unserer Website buergerforum-gladbeck.de/impressum.

Kurzhinweis lesen

Entsprechend der EU-Datenschutz-Grundverordnung finden sie hier unsere „Verpflichtung für den Datenschutz“. Wir speichern zur Abwicklung von Vereinsangelegenheiten und zur Komunikation nur die Anmeldedaten unserer Vereins-Mitglieder sowie Freunde und öfffentliche Personen die Namen und Emailadressen auf lokalen PC's. Die Daten werden Nicht an Dritte weitergegeben, es werden keine pesonenbezogene Auswertungen (z.B. Nutzerverhalten, Statistik) durchgeführt.

Datenschutzerklärung lesen

Verpflichtung für den Datenschutz
auf der Grundlage der EU-Datenschutz Grundverordnung (DSGVO, EU 2016/679, https://dsgvo-gesetz.de)

Die Arbeit des Bürgerforums dient ausschließlich öffentlichen Interessen. Wir verfolgen unsere Ziele ohne jegliche kommerziellen Absichten; alle Aktiven arbeiten ehrenamtlich. Unsere Arbeit setzt intensive Kommunikation mit vielen Menschen voraus. Näheres siehe unsere Satzung, die auf unserer Website eingesehen werden kann buergerforum-gladbeck.de/docs/SatzungBuergerforumGladbeck.pdf.

Wir speichern ausschließlich solche Daten, die wir zur Erfüllung unserer Vereinszwecke und der damit verbundenen Kommunikation brauchen. Das sind vollständige Namen sowie die Post- bzw. E-Mail-Adressen von:

  • Mitgliedern des Bürgerforums
  • Freunden unserer Arbeit. Das sind Personen, die ihr Interesse an unserer Arbeit und von Informationen darüber bekundet haben, aber nicht Mitglied sind.
  • Politikern, Angehörigen des öffentlichen Dienstes und von Vertretern der Medien, die sich mit unseren Themenfeldern kraft ihrer Funktion befassen

Wir gehen davon aus, dass die Speicherung von Daten und die Zusendung von Informationen an die genannten Personenkreise im Interesse der Empfänger liegt.

Die von uns gespeicherten Daten werden ausschließlich für die Übersendung unserer unregelmäßig herausgegebenen Informationen genutzt. Die Speicherung erfolgt lediglich lokal. Zugriff darauf haben nur wenige, dazu gesondert ermächtigte Mitglieder unseres Vereinsvorstandes.

Die Daten werden von uns ausnahmslos nicht an Dritte weitergegeben.
Die DSGVO erlaubt uns, die von uns benötigten Daten zu speichern und im beschriebenen Sinne zu nutzen, ohne dass die Adressaten unserer Information ausdrücklich zustimmen müssen (§ 6 Abs. 1 Buchst. e DSGVO).

Wir gehen davon aus, dass unsere Mitglieder und Freunde mit der Zusendung von Informationen per E-Mail einverstanden sind. Sollten einzelne Personen, die zu diesem Personenkreis (Mitglieder und Freunde) gehören, keine Informationen mehr haben wollen und wünschen, dass wir ihre Daten löschen, bitten wir sie um Nachricht.
Auch wer meint, dass die Verarbeitung seiner Daten gegen das Datenschutzrecht verstößt oder datenschutzrechtliche Ansprüche verletzt, möge sich bitte bei uns melden: Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein!.

end FAQ

 
Neu: Homepage nun mit SSL
Im Mai 2018 haben unsere Homepage mit einem SSL-Zertifikat ausgestattet. Dadurch werden die bisherigen https:// Aufufe auf das sichere httpS://// Internetprotokoll umgelenkt. Falls Sie noch auf einen http-Link in unserer homepage stoßen sollten, zeigt Ihr Browser eine Warnmeldung. Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein!, damit wir den Link anpassen können. Danke.


(10.Sept 18) nächstes Treffen

Unser nächstes regelmäßiges offenes Treffen, am zweiten Montag im Monat, findet am:
       Montag, den 10.09.17, 18:00 Uhr im Nebenzimmer der Alten Post: AltePostLogok
statt. Die Termine 09.07. und 13.08.2018 fallen aus!

Tagesordnung zur nächsten Sitzung:

  1. - wird zeitnah bekannt gegeben -
  2. Verschiedenes

Aktuelles siehe hier in unserem Dokumentenarchiv!
Alle Mitglieder, sonstige Interessenten und die Vertreter der Medien sind wie immer herzlich willkommen.
Werden Sie Mitglied im BÜRGERFORUM GLADBECK e.V. oder unterstützen Sie uns mit einer Spende.


(22.Juni 18) LANUV warnt vor Hitzebelastung in Gladbeck

LANUV untersucht Klimawandel in Nordrhein-Westfalen,
Über 5 Millionen Bürgerinnen und Bürger in NRW von großer Hitzebelastung betroffen

Nach einer Studie des Landesamtes für Natur, Umwelt und Verbraucherschutz Nordrhein-Westfalen (LANUV) sind fünf Millionen Menschen in Nordrhein-Westfalen bereits heute von besonders großen Hitzebelastungen betroffen.

Wie stark einzelne Gemeinden im Ruhrgebiet von der Hitzebelastung betroffen sind, kann auf der LANUV-Webseite abgerufen werden. In dicht hoch bebauten Innenstadtbereichen ohne Grünflächen besteht die Gefahr, dass sich sogenannte Wärme- oder Hitzeinseln bilden. Es leiden insbesondere Menschen mit Vorerkrankungen, einer geringeren Fitness, ältere Menschen oder Kleinkinder unter z.B. Kreislaufprobleme, Herzrhythmusstörungen, Kopfschmerzen oder Erschöpfung.

Städte mit besonders großen Hitzebelastungen betroffenen Menschen:

  • Köln (654.000 Betroffene, 62 % der Gesamtbevölkerung),
  • Düsseldorf (430.000 Betroffene, 70 % der Gesamtbevölkerung)
  • Duisburg (311.000 Betroffene, 63 % der Gesamtbevölkerung)
  • Hilden (38.000 Betroffene, 70 % der Gesamtbevölkerung)
  • Gladbeck (46.000 Betroffene, 61 % Gesamtbevölkerung)
  • Langenfeld (34.000 Betroffene, 58 % Gesamtbevölkerung)
  • Gronau (24.000 Betroffene, 51 % Gesamtbevölkerung) können Hitzeinseln und damit hohe Zahlen von Betroffenen aufweisen.

Hier sind die Politiker und Stadtplaner gefragt die Grün- und Wasserflächen und Bepflanzung zu erhöhen, helle Fassaden beim Hausbau einzusetzen und die Versiegelung von Flächen zu verringern oder zu vermeiden, um Hitzebelastungen abzumildern. Durch die Verdunstung von Wasser durch Pflanzen wird Wärmeenergie verbraucht und damit die Umgebungsluft abgekühlt. Im städtebaulichen Planungsprozess ist es erforderlich Ausgleichsräume und Kaltluftleitbahnen zu schaffen um ein Luftaustausch kühlerer Luft von städtischen Außenbereichen in die Innenstädte zu ermöglicht. Klimaökologisch bedeutsame Flächen sind zu schützen. Für Gladbeck: Festwiese mit Halde Steinstraße darf nicht dem A52-Bau geopfert werden! 

Das Thema „Folgen des Klimawandels: Hitzebelastungen in Innenstädten“ ist unter anderem Teil des LANUV-Jahresberichtes 2017 ist zu finden unter www.lanuv.nrw.de/landesamt/veroeffentlichungen/publikationen/jahresberichte/

Die Datenbank mit Projektionen zu Hitzebelastungen von Gemeinden, Städten und Kommunen ist zu finden unter
www.lanuv.nrw.de/klima/fis-klimaanpassung-nordrhein-westfalen/planung/parameter/

Weitere Informationen und Daten zum Klimawandel und den Klimafolgen in Nordrhein-Westfalen sind zu finden unter
www.lanuv.nrw.de/klima/

Die Ergebnisse des LANUV einenen Klima-Monitorings sind zu finden unter
www.lanuv.nrw.de/kfm-indikatoren/

Details zu dieser Infosehen in der LANUV Pressemitteilung.

Presse: WDR-Lokalzeit


(13.Mai 18) Pressemitteilung: Bericht zur Planung der A52 im GLA Haupt u. Finanzaussschuss am 07. 05.2018 - eine Märchenstunde?

Mit deutlichem Befremden reagiert das Bürgerforum Gladbeck auf den Bericht der Stadtverwaltung zum Planungsstand der A52 vor dem Haupt- und Finanzausschuss vom 07. Mai 2018. „Den von Stadtbaurat Dr. Kreuzer erweckten und von den Medien wiedergegebenen Eindruck, dass jetzt endgültig für die teilweise untertunnelte A52 entschieden sei, können wir“ so Dr. Norbert Marißen, der Vorsitzende der Vereinigung, „beim besten Willen nicht nachvollziehen“. Die vom Straßenbetrieb NRW beabsichtigte, doppelte Ausschreibung sowohl für die offene Verkehrsführung nach den Vorgaben des Bundes als auch für einen Tunnel nach den Wünschen von Land und Stadt setze eine verbindliche Einigung zwischen Bund und Land über die Aufteilung der Planungs- und Baukosten voraus. Hierzu habe Herr Dr. Kreuzer trotz gezielter Nachfragen keinerlei belegbare Angaben machen können. Seine Berufung auf alte, von der Stadtverwaltung erstellte und schon 2015 veröffentlichte, in Eigenarbeit erstellte Dokumente gebe hierzu nichts her, da diese nicht auf Verhandlungen bzw. Vereinbarungen zwischen Bund und Land beruhten und zudem den verbindlich dokumentierten Bauabsichten des Bundes widersprächen.
Das Bürgerforum weist darauf hin, dass die Vertreter des Landesbetriebes in der Ausschusssitzung vom 18. Januar 2018 ausdrücklich erklärt hätten, dass Bund und Land die Planungs-, Bau- und Kostensituation vor Beginn der Ausschreibung zu klären hätten. Dies sei offensichtlich noch nicht erfolgt. Man werde jetzt angesichts der verwirrenden Nachrichten aus dem Rathaus versuchen, eine klare Auskunft der Bundes- und der Landesregierung zur Art des beabsichtigten Ausbaus, zum Umfang der baulichen und finanziellen Beteiligung des Landes, zur maximalen Höhe dieser Beteiligung und zu den hierzu mit dem Bund getroffenen, verbindlichen Vereinbarungen herbeizuführen.
Darüber hinaus stellt das Bürgerforum klar, dass entgegen bestimmter öffentlichen Darstellungen das Ausschreibungsverfahren noch nicht begonnen habe. Die hierzu erforderliche Leistungsbeschreibung gebe es noch nicht. Selbst die „Bekanntgabe“, die angeblich im März 2018 erfolgt sei, sei noch nicht im Amtsblatt der EU veröffentlicht. Wie das Vergabeverfahren aussehen werde, wann es komme und ob der Bund entgegen seinen eigenen, limitierten Bauabsichten („offene Galerielösung“) die zusätzliche und außerordentlich komplexe Planung eines Tunnels erlauben und bezahlen werde, bleibe abzuwarten.

Siehe auch Stellungnahme/Pressemitteilung von Hr. Kruse u. Presse: WAZ u. StSp 


(10.April 18) Zur Sitzung des Bauausschusses am 18.01.2018 und nachfolgenden Schriftverkehr mit dem Vorsitzenden des Ausschusses, Hrn. György Angel

Während der Bauausschussitzung am 18.01.2018 griff Ratsherr W. Wedekind (SPD) als Sprecher ... und in seiner Zweitfunktion als (Ks) ... ohne Anlass das Bürgerforum und seine Mitglieder, die im Zuschauerraum saßen, frontal an: "Bestimmte Protagonisten …mit obskurem Wissen … die die Bevölkerung verunsichern … die hier auch im Zuschauerraum sitzen" (Gedächtnisprotokoll).

hier weiterlesen

So weit, so schlecht: Wenn man sich als Angegriffener direkt wehren kann, so wird man dies tun und 'vor Ort eine Entscheidung' herbeiführen. So sind die Verhältnisse aber nicht während einer Ausschusssitzung – da sind die Rollen verteilt, es gibt Personen, die reden (und auch angreifen?) dürfen und es gibt andere, die als ZuschauerInnen fungieren, aber nicht reden dürfen. Beschimpfen lassen dürfen sie sich anscheinend sehr wohl ! ?
In einer 'idealen Demokratie' gibt es dann wohl einen (Ausschuss-)Vorsitzenden, der/die den Redner (hier: Hrn. Wedekind) direkt in die Schranken weist. Aber – von 'ideal' sind unsere Gladbecker Verhältnisse weit weg, wir finden in unserer Realität fast schon eine Karikatur des: "Demokratie ist die Diktatur der Mehrheit" vor: Der Ausschussvorsitzende, Hr. Angel, gibt die Äußerung seines Parteifreundes später als: "freie Meinungsäußerung" zu Protokoll, er zieht die Schraube fester, die Kollege Wedekind schon angedreht hat – schließlich sei durch die permanente Kritik des Bürgerforums eine Verunsicherung der Bevölkerung das Ergebnis – kein Wort dazu, dass Meinungsbildung in der Demokratie durch Argumente und Gegenargumente entstehen, dass im Bürgerforum bekanntlich keine Laien, sondern durchaus verdiente Fachleute aus verschiedensten Gebieten sitzen.

Auch antwortet Hr. Angel in seinem Schreiben vom 19.03. ganz offensichtlich nicht auf das Schreiben von Hr. Marißen vom 28.02., sondern bezieht sich auf unseren Artikel im „Frischen Wind“ zum Thema. Natürlich freut es uns sehr, dass auch die SPD den "Frischen Wind" liest, allerdings fand sich dort ein Fehler, den Hr. Marißen in seinem Brief vom 28.02. schon mit Bedauern kommentiert hatte. Hr. Angel ignoriert das Bedauern und moniert erneut den Fehler – dass nämlich eine Antwort sehr lange auf sich habe warten lassen.
Den Vogel aber schießt Herr Angel ab, indem er verfügt, sich mit dem Bürgerforum nicht mehr austauschen zu wollen. Als hätte bereits jemals eine Diskussion zwischen ihm (oder anderen VertreterInnen seiner Partei) mit Mitgliedern des BF stattgefunden. Nein, ein solches Gespräch hat es bisher noch nicht gegeben – trotz mehrfacher Angebote des Bürgerforums.

Was für ein Armutszeugnis der lokalen Politik:

  • Implizite Falschdarstellungen
  • Fehlen jeder Gesprächsbereitschaft
  • Politik von oben herab ('wir hier in der Sitzung reden über Euch dort im Zuschauerraum, wie es uns beliebt')

(Andreas Gastreich, Mitglied des Bürgerforums Gladbeck)

PS: Hier (natürlich) der gesamte Schriftverkehr - machen Sie sich Ihr eigenes Bild.

end faq